Gewalt

Gewalt gegen FrauenGewalt gegen Frauen hat viele Gesichter:

  • verbale Angriffe
  • körperliche und sexuelle Übergriffe,
  • seelische Misshandlungen.

Gewalt betrifft Frauen, unabhängig vom Alter, gesellschaftlicher Schicht und Lebenslage. Sie findet überall statt, sowohl in der Familie, im Bekanntenkreis, im Berufsleben oder in der Öffentlichkeit. 

Gewaltschutzgesetz

Seit 1. Januar 2002 ist das neue Gewaltschutzgesetz in Kraft. Opfer von häuslicher Gewalt werden künftig besser geschützt. Frauen haben jetzt die Möglichkeit, in ihrer Wohnung zu bleiben. Es gilt das Prinzip: Der Schläger geht, die Geschlagene bleibt. Das Gewaltschutzgesetz hat folgende Schwerpunkte:

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Sexuelle Belästigung

 Sexuelle Belästigungen am Arbeitsplatz sind Machtdemonstrationen. Sie sind Ausdruck der sozialen Ungleichheit und der Machtverhältnisse zwischen Männern und Frauen. Sexuelle Belästigungen verletzen die Würde der Betroffenen und schaffen ein negatives Arbeitsumfeld.

Die Prävention von sexueller Belästigung und ein entschiedenes Vorgehen dagegen können Frauen besser schützen und leisten einen wesentlichen Beitrag zur Gleichberechtigung.

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Sexistische Werbung

Sexistische WerbungDie Würde der Frau wird in der Werbung zunehmend weniger geachtet.
Zu diesem Ergebnis ist der Deutsche Werberat gelangt, der über wachsende Rücksichtslosigkeit besorgt ist. Sie haben die Möglichkeit, wenn sie sich durch frauendiskriminierende Werbung belästigt fühlen, sich bei der Gleichstellungsstelle oder beim deutschen Werberat zu beschweren. Der Werberat beanstandet die Werbung bei den entsprechenden Firmen.

 

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Unterstützung und Hilfen

Frauenhaus Nürnberg Frauenhäuser bieten vorübergehenden Schutz und Sicherheit für Frauen und deren Kinder, die körperliche und/oder seelische Misshandlung erfahren haben oder davon bedroht sind. Frauen können unabhängig von ihrem Wohnort das Frauenhaus ihrer Wahl aufsuchen.
Die Frauenhäuser sind rund um die Uhr erreichbar.

Frauenhaus Ansbach
des Caritasverbandes Ansbach-Rothenburg e. V.
Postfach 35 00
91511 Ansbach
Tel. 0981/95959


Frauenhaus Fürth
Hilfe für Frauen in Not e. V.
Postfach 15 18
90705 Fürth
Tel. 0911/729008


Frauenhaus "Anna-Wolf" Schwabach
Postfach 14 42
91104 Schwabach
Tel. 09122/81919

 

Autonomes Frauenhaus Erlangen
Verein zum Schutz misshandelter Frauen e. V.
Postfach 35 05
91023 Erlangen
Tel. 09131/25872


Frauenhaus Nürnberg
Hilfe für Frauen in Not e. V.
Postfach 91 02 08
90260 Nürnberg
Tel. 0911/333915


Haus Hagar
Caritasverband Nürnberg e.V.
Postfach 130109
90113 Nürnberg
Tel. 0911/9594392
Nimmt nur Frauen auf, die mit 1. Wohnsitz
in Nürnberg gemeldet sind.

.Frauennotrufgruppe Nürnberg 

Notrufe unterstützen Frauen und Mädchen - unabhängig von ihrem Wohnort - telefonisch und persönlich bei der Bewältigung von Gewalterfahrungen.

 

Notruf und Beratung für
vergewaltigte Mädchen und Frauen e. V.

Goethestr. 18
91054 Erlangen
Tel. 09131/209720
www.notruf-erlangen.de


Notruf für Kinder und Frauen
im Landkreis Nürnberger Land

Wiesenstraße 6
91217 Hersbruck
Tel. 09151/5501
www.frauenhilfe.org


Notruf und Beratung für
vergewaltigte Frauen und
Mädchen e. V.

Ludwigsplatz 7
90403 Nürnberg
Tel. 0911/284400
e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.frauennotruf.info

 

Frauen-Notruf im Landkreis
Neustadt/Aisch-Bad Windsheim

Konrad-Adenauer-Str. 1
91413 Neustadt a. d. Aisch
Tel. 09161/1213


Notruf Rauhreif Ansbach
Arbeitsgemeinschaft gegen sexuellen Missbrauch e.V.

Postfach 2042
91514 Ansbach
Tel. 0981/98848
www.rauhreif-ansbach.de


Wildwasser Nürnberg e.V.
Beratungsstelle für sexuell missbrauchte

Frauen und Mädchen
Kobergerstraße 41
90408 Nürnberg
Tel. 0911/331330
www.wildwasser-nuernberg.de

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Polizei in Mittelfranken

Polizei in MittelfrankenDie Beauftragte für Frauen und Kinder beim Polizeipräsidium Mittelfranken sowie die örtlichen Ansprechpartnerinnen bei den Kriminalpolizeien beraten Opfer über den Ablauf sowie über die Stellung des Opfers im Ermittlungsverfahren und vermitteln zu fachspezifischen Einrichtungen. Sie unterliegen als Vollzugsbeamtinnen bei Bekanntwerden von Straftaten dem Strafverfolgungszwang.

 

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